Wie Extremisten von Springer scharf geschaltet werden

Abu Usama Al-Gharib hat Deutschland längst verlassen. Nach Berlin Breitscheidplatz und den neuesten Anschlagsversuchen dürfte insbesondere der diplomatische Umgang mit Fanatikern angezeigt sein. Das weiß auch der BND und das BKA. Nur Herrn Florian Flade, ehemaliger WELT Journalist (heute WDR), fehlt jegliches Empfinden für Diplomatie und Verantwortung. Vielmehr erklärt er das LKA für unfähig. Menschen mit fanatischen Ansichten, insbesondere aus dem Islam, sollte man am besten langsam und sachte ausblenden. Das schien gelungen.

Zu Gunsten einer reißerischen Story, im Nachruf quasi, meldete sich der Islamist daraufhin im Jahre 2012 wütend und empört aus dem Ausland. Er schwört Rache und Vergeltung, und wirft Florian Flade Lügen und Diffamierung vor. Damit ist er nicht allein. Gegen Flade läuft bereits seit April 2019 ein Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Lübeck (702Js17803/19) in gleicher Sache. In dem Verfahren, zu einem weiteren Artikel mit Rufmord und Lügen, hetzte er den rechtsradikalen Mob gegen deutsche Politiker auf und diffarmierte Investigativ Journalisten die im Ausland tätig sind.

Auf seinem WordPress Blog weiß Herr Flade viel über Islamisten zu berichten. Wir wissen nicht, wie sauber die Artikel dort recherchiert sind. Bewegen sie sich auf dem uns bekannten Niveau, soll es nicht wundern, wenn dann ein paar Jahre später Anschläge folgten, weil „Allah“ uns für Fake News und Diffamierung strafen will.

Wie man gefährliche Islamisten scharf schaltet

Allah wird euch strafen: Rache und Vergeltung 10:50 / 14:30

Update 27.04.2021
1. Auf Nachfrage teilt nun die Amtsanwaltschaft Berlin mit, dass das Verfahren gegen die WELT Journalisten Flade u.a. irgendwann irgendwo eingestellt worden sei. Auch hier lohnt sich ein Blick in die Verfahrensordnung. Ganz so einfach geht das nicht, denn es werden Rechtsmittel eingelegt.

2. Mittlerweile hat Youtube das Video gelöscht. Es war wohl der Springer Presse nach unserer Berichterstattung unangenehm, nach dem das Video neun Jahre Online war. Mit 35.000 Aufrufen.